Verstopfung - Obstipation - Darmträgheit


Für eine Verstopfung gibt es unterschiedlichste Ausprägungen und verschiedenste  Ursachen, die überall nachzulesen sind. Von Verstopfung spricht man, wenn man:

  • weniger als dreimal pro Woche Stuhlgang hat,
  • dabei stark pressen muss (was Hämorrhoiden verursachen kann) und
  • der Stuhl durch eine längere Verweildauer im Darm hart und klumpig ist


Eine chronische Verstopfung liegt aber auch vor, wenn unbefriedigende Stuhlentleerungen auftreten. Dies ist fast immer mit einem Leidensdruck und Unwohlsein und  weiteren Beschwerden wie Blähungen, Völle- und Druckgefühl, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit verbunden.
Wenn ein Wechsel von Verstopfung und Durchfall auftritt, ist das oft ein Hinweis auf eine Leber-Galle-Belastung oder falsche Ernährung.

Die Ursachen sind vielfältig:
Sie beginnen mit Ernährungsfehlern, z.B. einem Mangel an Ballaststoffen und einem Überschuss an tierischem Eiweiß, Stress und enden mit der Einnahme von (Verstopfung auslösenden) Medikamenten.

Eine unkritische Einnahme von Antibiotika schädigt das „Ökosystem“ des Darms und der Darmflora nachhaltig und führt oft zu einer „Verpilzung“ und krankmachenden Darmkeimen. Die Folge ist oft eine immer tiefer greifende Schädigung des gesamten Organismus.
Betrachtet man die Ursache der Verdauungsstörungen genauer: Neben dem Mangel an Vitalstoffen in unserer Ernährung und dem Zuviel an Zucker (Pilze im Darm machen unerträglichen Süßhunger) sind auch diverse Zusatzstoffe unserer denaturierten Nahrungsmittel und die Antibiotikabeigaben in der Fleischindustrie mitverantwortlich.

Therapie:

Neben einer Ernährungsänderung ist eine gründliche, mechanische Darmreinigung durch die Colon-Hydro-Therapie ein erster und wichtiger Schritt, das Darmmilieu zu verbessern.
Mit den Darmwäschen werden oftmals massenweise alte Kotablagerungen entleert, die dort seit Jahren in den Darmzotten eingebettet waren und die Darmentleerung erschweren.

Im verstopften Darm zersetzt sich z.B. das tierische Eiweiß durch Fäulnis und bildet eine verdorbene, faulende und übel riechende Masse, die der Organismus verarbeiten muss. In dieser Umgebung finden pathogene Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten den idealen Nährboden, um sich ungehindert auszubreiten.

Es entstehen hochgiftige Fäulnisstoffe bis hin zu Methylalkohol, die zur Selbstvergiftung und Übersäuerung führen. Diese Stoffe belasten besonders die Leber und das Gehirn. Die Belastung von Organen ist vorprogrammiert, da sie mit der Flut von Schadstoffen nicht mehr fertig werden. Nach einigen Jahren können sich aus einer chronischen Verstopfung manifeste Krankheiten wie Allergien, Arthrosen, Rheuma, Gicht, Organschäden (Herz-, Leber-, Gallen, und Bauchspeicheldrüsen-Erkrankungen) entwickeln, die bis zu Krebs führen können. Auch bei gesunden Menschen profitiert durch die Darmreinigung der gesamte Organismus. Neben einem intakten Immunsystem gewinnt man an Vitalität und Wohlbefinden im Darm.

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Cordula Postel-Kaess
Heilpraktikerin
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