Cordula Postel-Kaess

​​​​​​​Heilpraktikerin - Tel. 08331 - 121 91

Infektanfälligkeit​​​​​​​

Infektanfälligkeit

Bei Kaiserschnittkindern treten anfangs sehr oft Darmprobleme und Bauchschmerzen auf, weil das Baby nicht die darmunterstützenden Keime durch eine natürliche Geburt bekommen hat. Viele Mütter wissen nicht, dass man diesen Babys helfen kann und dass eine unzureichende Darmflora Allergien und Hauterkrankungen begünstigt.


Viele Kinder haben auch schon oft Antibiotika bei kleineren Infekten bekommen, was aber oft zur Folge hat, dass durch eine Schwächung des Immunsystems weitere Infekte folgen.


In gewisser Weise ist es normal und wichtig, dass Kinder auch mal fiebern dürfen, weil es das Immunsystem stärkt, das langsam aufgebaut werden muss. Fieber ist eine natürliche Reaktion des Körpers.

Eine homöopathische Unterstützung kann hier sehr hilfreich sein und kann mit etwas Anleitung von den Müttern selbst angewendet werden. 

Konstitutionstherapie

Bei der sog. Konstitutionstherapie wird ein typenspezifisches homöopathisches Mittel für das Kind ausgewählt und in seltenen Gaben gegeben wird. Es richtet sich individuell nach den Wesensmerkmalen des Kindes und körperlichen Anfälligkeiten.


das Wort schon vermuten lässt, soll ein Kostitutionsmittel das Kind auf körperlicher und seelischer Ebene unterstützen und und somit seine gesamte Entwicklung fördern.


Impfbegleitung & -ausleitung

Reaktionen nach Impfungen können ein Thema sein, deren Folgen nicht immer sofort spürbar sein müssen und auch Monate später auftreten können.

Da das kindliche Nervensystem sich erst um das erste Lebensjahr voll entwickelt, sind Reaktionen oft nicht oder nur schwer erkennbar.


Vielleicht fällt den Eltern lediglich auf, dass das Kind schlecht schläft oder nachts aufschreit, was ein Hinweis sein kann. Man sollte sich auch abwägen, ob ein Säugling im ersten Lebensjahr, wo er weitgehend im Bettchen liegt, bereits ernsthaft gefährdet ist, eine der gefürchteten Krankheiten zu bekommen. Wenn alle Kinder geimpft sind muss man wohl  eine Ansteckung durch Geschwister nicht befürchten. Anders ist es, wenn das Baby in die Krippe kommt, wo es mit vielen Kindern und Pflegerinnen Kontakt hat.

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Edukinestetik ist ein Teilbereich der Kinesiologie, der sich speziell der Lernförderung widmet. 

Es gibt Übungen, die gezielt zur Entspannung und Konzentration eingesetzt werden können und das Lernen und Denken fördern.  
Die Basis dafür ist die Lateralitätsbahnung, die nach Anleitung anschließend zuhause gemacht werden können.

Durch die anschließenden, kinesiologischen Übungen wird auch das Zusammenspiel der linken und rechten Gehirnhälfte  und somit logisches und kreatives Denken erleichtert  . Blockaden in dieser Funktion können zum "Black out" in Prüfungen führen, da die gelenten Inhalte nicht abgerufen werden können. Hierzu informiere ich Sie gerne.


Die Methode ist nicht nur für  Kinder, sondern auch für Erwachsene, z.B. Studenten geeignet, da sie die Konzentration und Lernfähigkeit fördert.

Es hat sich auch gezeigt, dass Linkshänder oder Menschen mit Rechts-Linksschwäche besonders davon profitieren.

Kinesiologie - Edukinestetik

Kinesiologie

Kinesiologie ist eine ganzheitliche Methode, die Gesundheit zu verbessern, Stress abzubauen, seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen und Blockaden zu lösen.

Das Handwerkszeug der Kinesiologen ist der sog. Muskeltest. Durch ihn wird der Körper „befragt“ was ihn belastet oder Blockaden hervorruft und mit welcher geeigneten Technik diese aufgelöst werden können.

Dies funktioniert meist sehr klar und effektiv, da alle von uns gemachten Erfahrungen im Nervensystem und im Zellgedächtnis gespeichert sind.

Zum Abbau und Ausgleich der Blockaden stehen  sehr unterschiedliche Techniken zur Verfügung, die individuell und punktgenau auf den Klienten abgestimmt werden.

Je nach Absicht setze ich Kinesiologie unterschiedlich ein. Bei Kindern in der

Lernberatung, in der ganzheitlichen Medizin, zur Leistungsoptimierung und zum Abbau von Ängsten und anderen Konflikten.

Kinder

Kinder entwickeln sich nach ihrem eigenen Rhythmus. Nicht alle Kinder zeigen die gleichen Entwicklungsschritte in vorgegebenen Zeiten, ohne dass das ein Hinweis sein muss auf eine Störung.


Schon eine Geburt, die nicht reibungslos verlief, oder ein Kaiserschnitt, bei dem die Mutter eine Narkose bekam, kann nachwirken, denn sie hinterlässt Informationen, die das Kind über die Nabelschnur bekommen hat. 


Auch frühe Impfungen können ein Thema sein. Mögliche Folgen sind nicht immer sofort spürbar und können Monate später auftreten. Da das kindliche Nervensystem sich erst später voll entwickelt, sind Reaktionen oft nicht oder nur schwer erkennbar. Vielleicht fällt den Eltern lediglich auf, dass das Kind schlecht schläft was ein Hinweis sein kann.


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